Weil kleine aber wichtige Regeln beachtet werden, die große Unterschiede in der Qualität des erzeugten Olivenöls ausmachen:
Es wird recht spät und erst dann, wenn die von der Fruchtfliege angestochenen Oliven auf den Boden gefallen sind, geerntet. Dies garantiert, dass nur unversehrte Oliven verarbeitet werden.
Die Oliven werden am Tag der Ernte in die Mühle gebracht, wo sie DIREKT gepresst werden. So wird der niedrige Ölsäuregehalt unseres Olivenöls sichergestellt!
Nach der Pressung sinken die Trübstoffe langsam über einen Zeitraum von 2 bis 3 Wochen ab, erst dann wird gefiltert. Das verleiht unserem Öl besonders viel Aroma, jedoch ohne bitter zu werden und ohne, dass es im Hals kratzt.
Wir sind sicher, sie werden vom milden Geschmack und der Qualität von JERONIMO’s Arbequina Olivenöl überzeugt sein!
Übrigens: Teuer heißt nicht unbedingt besser! Wir sehen mitunter Preise für Olivenöle, deren Kalkulation wir als Erzeuger nicht mehr nachvollziehen können. Die Arbequina Olive ist eine der unwirtschaftlichsten Sorten bei der Ölgewinnung (6 bis 7 Kilo Oliven sind erforderlich für 1 Liter Öl). Auch das Pflücken per Hand muss entlohnt werden und dennoch müssen wir keine „Unsummen“ für eine Flasche ansetzen.